Aussagen von Päpsten und Bischöfen zur Charismatischen Erneuerung

Johannes Paul II.

„Ich bin davon überzeugt, dass diese Bewegung ein Zeichen für das Wirken des Hl.Geistes ist. Die Welt braucht dringend dieses Wirken des Hl.Geistes und viele Menschen, die sich dem Hl.Geist als Werkzeuge zur Verfügung stellen. [...] Gegenwärtig sehe ich diese Bewegung, dieses Wirken überall.“ (Privataudienz von Papst Johannes Paul II. für den Rat von ICCRO am 11. Dezember 1979 in Rom)

 

Benedikt XVI.

„Die Zeit nach dem Konzil schien den Hoffnungen von Johannes XXIII. kaum zu entsprechen, der sich ein ‚neues Pfingsten’ versprach. Jedoch ist sein Gebet nicht unerhört geblieben: Im Herzen einer vom rationalistischen Skeptizismus ausgetrockneten Welt ist eine neue Erfahrung des Heiligen Geistes entstanden, die das Ausmaß einer Erneuerungsbewegung auf Weltebene angenommen hat. Was das Neue Testament in Bezug auf die Charismen als die sichtbaren Zeichen für das Kommen des Geistes schreibt, ist nicht mehr nur alte, endgültig vergangene Geschichte: Diese Geschichte wird heute erregende Aktualität.“ (Benedikt XVI., Zur Lage des Glaubens, Wien 1986, 159)

 

Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien

"Viele Menschen in Österreich wurden in diesen vergangenen vier Jahrzehnten durch den Charismatischen Aufbruch zu einer tieferen Dimension ihres persönlichen Umgangs mit dem dreifaltigen Gott geführt. Sie haben viel Segen empfangen. Mögen die Früchte der Charismatischen Erneuerung immer mehr Menschen geschenkt werden. Mögen alle, die der Geist Gottes berührt, zu einer neuen Hingabe an Christus, an seine Kirche und an die Menschen geführt und so zu Arbeitern für die Ernte werden: in der Evangelisation und im Dienst an der Erneuerung von Kirche und Gesellschaft." (Broschüre "Charismatische Erneuerung. Wesen und Auftrag", hg. vom Österreichischen Leitungsdienst der CE, 5).

 

Diözesanbischof Manfred Scheuer

"Ich bin froh, dass es die Charismatische Erneuerung gibt" (Aus einem Gespräch mit dem Leitungsteam der CE Tirol, 31. Mai 2011)